kluterthoehle_modul_aktuelle Öffnungszeiten

Die Besichtigung des Nationalen Naturmonuments Kluterthöhle ist nur zu bestimmten Zeiten im Rahmen einer Führung möglich!

Besuchen Sie zum Beispiel die Normalführungen Erste Einfahrt, Zeitreise oder Fossilienreise.

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Hier geht es zu den weiteren Führungszeiten.
 

Öffnungszeiten

Tourist Information/ Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e.V./ Kasse Kluterthöhle
täglich von 9.30 - 17.00 Uhr (Kassenschluss um 16.30 Uhr)

Telefonische Anfragen und Buchungen unter 0 23 33 / 98 80 11
montags bis donnerstags 8.30 - 16.30 Uhr
freitags 8.30 - 13.30 Uhr

Telefonische Terminvereinbarungen für Kuranwendungen unter 0 23 33 / 98 80 13
dienstags bis sonntags 10.00 - 17.00 Uhr

Genießertour durch Ennepetal und Umgebung – eine gelungene historische Zeitreise

Ritteressen

Zum Start der ersten historischen Genießertour der Kluterthöhle & Freizeit GmbH & Co. KG fuhren die Teilnehmer im geräumigen Reisebus ins Tal der Ennepe zum Krenzer Hammer. Dort wurde die historische Werkzeugfabrik besichtigt und der Gästeführer Stefan Kölling las im Knappengewand spannende Geschichten aus dem Buch „Das Tal der Ennepe“ vor. Ehrengard Krenzer führte die Gäste auf eine historische Reise rund um die Herstellung von Spezialwerkzeug: „Die Arbeiter schliefen früher auf Strohbetten oberhalb der Fabrik, bequem war das nicht.“

Nach vielen neuen Eindrücken ging es weiter zum Breckerfelder Heimatmuseum.
Dort nahm Johannes Dennda die Gäste sowie die Reiseleiterin Anke Lohmann von der Kluterthöhle & Freizeit GmbH & Co. KG und den Gästeführer Stefan Kölling herzlich in Empfang. Zur Begrüßung gab es den Breckerfelder Kräuterlikör Schmiedefeuer. Anschließend wurde das Heimatmuseum besichtigt. Unter anderem konnten eine alte Nähmaschine, ein Spinnrad und viele andere historische Geräte bewundert werden. Nach einer kurzen Stärkung mit westfälischen Mettwürstchen und dem „Klutert-Käse“ führte Johannes Dennda im traditionellen Nachtwächtermantel durch die schmalen Gassen vorbei an Fachwerkhäusern und Teilen der historischen Stadtmauer zur Jakobuskirche. Dort zeigte Dennda eine an der Wand befestigte Walrippe in der Pilgerkirche: „Das war zu früheren Zeiten ein Symbol der Gottesgröße.“
Anschließend ging es zur Heilenbecketalsperre. Dort gab der Talsperrenmeister Jörg Refflinghaus viele interessante Zahlen und Fakten zur ältesten Talsperre Südwestfalens. Auch das Innere der Staumauer konnte man besichtigen: „Täglich zeichne ich dort alle Messdaten auf.“ so Jörg Refflinghaus.

Zum Abschluss ging es nach Hattingen zur Burg Blankenstein. Bei einem Raubrittermahl fühlten sich die Gäste wie König Artus und seine edlen Ritter. Man genoss die üppigen Gaumenfreuden des Mittelalters. Salatkörbe vom Markt, Salzbrot und kross gebraten Haxen trafen den Geschmack der Gäste. Bei mittelalterlicher Musik und in original Knappengewänden ließen alle den gelungenen Tag in geselliger Runde ausklingen. Die schnell ausgebuchte diesjährige Genießertour war ein voller Erfolg.