Testzentrum

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Nationales Naturmonument Kluterthöhle Ennepetal

Liebe Gäste,

melden Sie sich vor dem Besuch der Kluterthöhle UNBEDINGT online zu Ihrem Wunschtermin für die kleine Runde „Erste Einfahrt" durch die Kluterthöhle an und bringen Sie für JEDEN teilnehmenden Gast eine Mund-Nasen-Bedeckung und einen 2G-Nachweis mit.

Die jeweils gültigen Führungszeiten entnehmen Sie bitte dem Buchungskalender.

Der Kurbetrieb läuft fast seinen gewohnten Gang. Eine telefonische Anmeldung ist vorab zwingend erforderlich. Bis auf Weiteres ist täglich ein Einlasszeitfenster für Atemwegstherapien buchbar. Unser Kurarzt Dr. Dieckmann empfiehlt den Besuch der Kluterthöhle nach einer überstandenen Corona-Infektion zur Rehabilitation der Atemwege. Das gesamte Interview mit Dr. Dieckmann finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=6FgxPlK0H4Y

Aktuelle Infos zum Einlass in die Kluterthöhle

Hier haben wir die aktuellsten Infos für Sie zusammengefasst. Änderungen treten in der Regel frühestens am kommenden Tag in Kraft, informieren Sie sich daher bitte unmittelbar vor Ihrem Besuch darüber, welche Regeln gelten. Die jeweils gültigen Verordnungen zum Corona-Virus sind auf der Internetseite des Land NRW zusammengefasst.

ANMELDUNG

  • Melden Sie sich vor dem Besuch der Kluterthöhle zu Ihrem Wunschtermin für Führungen und Veranstaltungen in der Kluterthöhle an
  • Alle verfügbaren öffentlichen Führungen und Veranstaltungen sind online buchbar, exklusive Termine buchen Sie weiterhin wie gewohnt telefonisch unter 0 23 33-9 88 0 11
  • Melden Sie alle Personen an, die an der Führung teilnehmen sollen. Auch diejenigen, die keinen direkten Eintrittspreis zahlen (z.B. Kinder unter 4 Jahren und RuhrTopCard-BesitzerInnen etc.)

MNB, ABSTAND UND HYGIENE

  • Das Tragen eines mindestens medizinischen Mund-/Nasenschutzes ist während der Anmeldung an der Kasse, in der Information, im Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e.V. sowie während der gesamten Führung für alle (Kleinkinder mindestens mit Alltagsmaske) verpflichtend
  • Halten Sie an der Kasse und in den Wartebereichen, sowie auf den Zuwegen den Mindestabstand von 1,5 Metern zu Gästen ein, die nicht zu Ihrem Hausstand gehören
  • Desinfizieren Sie dort Ihre Hände, wo Sie dazu aufgefordert werden

EINLASSVORAUSSETZUNG

  • Ab dem 24.11.2021 dürfen nur noch geimpfte und genesene Personen das Nationale Naturmonument Kluterthöhle besuchen
  • Davon ausgenommen sind folgende Personengruppen mit dem entsprechenden Nachweis:
    • Kleinkinder bis zum Schuleintritt ohne Nachweis
    • Schulkinder außerhalb der Schulferien…
      • …bis einschließlich 15 Jahren (Schulpflicht) ohne Nachweis
  • …ab 16 Jahren mit gültigem Schülerausweis. Liegt kein Schülerausweis vor, ist ein Testzeugnis vorzulegen (Schnelltest max. 24 Stunden alt oder PCR-Test max. 48 Stunden alt)
  • Personen, bei denen eine Impfung nicht möglich ist,
    • mit entsprechendem ärztlichen Attest, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können
    • und mit einem Testzeugnis (Schnelltest max. 24 Stunden alt oder PCR-Test max. 48 Stunden alt)


SCHNELLTEST

Sie möchten das Ansteckungsrisiko für Ihre Mitmenschen weiter verringern und sich vor Ihrem Besuch in der Kluterthöhle testen lassen? Dann lassen Sie den Test ohne Anmeldung im Schnelltestzentrum des Haus Ennepetal (Tiefgarage) machen. Das Testzentrum ist täglich von 8.00 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 20.00 Uhr geöffnet (Angaben ohne Gewähr). Aktuell kommt es dort zu erheblichen Wartezeiten, bitte planen Sie dies entsprechend ein.

 

Öffnungszeiten

Tourist Information/ Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e.V./ Kasse Kluterthöhle
Montag bis Freitag 10.00 bis 16.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage von 12.00 bis 16.00 Uhr 

Telefonische Anfragen  unter 0 23 33 / 98 80 11
Montag bis Donnerstag 8.30 - 16.30 Uhr
Freitag 8.30 - 13.30 Uhr

Telefonische Terminvereinbarungen für Kuranwendungen unter 0 23 33 / 98 80 13
Montag bis Freitag von 9.30 bis 16.30 Uhr

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„Return to the Roots“ Höhlenkunst wird verlängert

Edward P., Künstler aus Witten, zeigt seine Werke seit dem 5. September in der Ennepetaler Kluterthöhle. Thema und Motto der Ausstellung ist „Return to the Roots“ (Zurück zu den20210914 140608 Wurzeln). Bilder, Installationen und Skulpturen, die inspiriert von den Felsmalereien der Cro-Magnon-Menschen entstanden sind, werden durch Licht- und Toneffekte inszeniert und bilden eine perfekte Symbiose mit der Höhlenkulisse. Werk und Wand scheinen teilweise miteinander zu verschmelzen oder auch völlig losgelöst voneinander zu sein. Ein faszinierendes Erlebnis, bei dem die Kulisse selbst zum Kunstwerk wird und das zum Nachdenken und Verweilen einlädt.

Bis zum 31. Oktober 2021 wird die Ausstellung verlängert. Öffentliche Führungen mit dem Künstler gibt es samstags und sonntags um 15:30 Uhr. Anmeldungen sind online bis spätestens 13:30 Uhr des jeweiligen Tages über die Website der Kluterthöhle (kluterthoehle.de) erforderlich.

 

 

big ticket image 5f44f2b25b7cc854672566 cropped600 400Ennepetal ist die höhlenreichste Stadt Deutschlands. Am bekanntesten ist wohl die Ennepetaler Kluterthöhle, die als das am besten erhaltene devonische Korallenriff Europas gilt und seit 2019 einziges Nationales Naturmonument des Ruhrgebiets ist. Deutschlandweit einmalig erkunden die Besucher hier ein ehemaliges Korallenriff mit Versteinerungen von z. B. Schwämmen, Muscheln und Korallen.

Am 19. September zum Tag des Geotops können neben der Kluterthöhle weitere Höhlen des Kluterthöhlensystems besucht werden, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. So bietet die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG zusammen mit dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. die äußerst seltene Gelegenheit, Bismarckhöhle, Russenhöhle und Russenbunker zu besuchen.

Mehrmals am Tag starten Führungen durch die Kluterthöhle. Einen ersten Eindruck von der Kluterthöhle erhält man bei der Führung „Erste Einfahrt“, die am 19.09.2020 von 11.30 bis 16.00 Uhr im Halbstundentakt stattfindet. Während einer ca. 45-minütigen Führung erfahren die Besucher allerhand über die Entstehung der Höhle und deren Nutzung seit ihrer Entdeckung.

Am Tag des Geotops findet zudem die Führung „Fossilienreise“ um 16.30 Uhr statt. Hier erkunden die Besucher den tiefsten Punkt der Höhle und lauschen dem Rauschen des Tiefenbachs. Höhepunkt der Führung: Inmitten des bizarren und atemberaubend schönen Korallenriffs finden sich die Vorfahren des lebenden Fossils „Nautilus“ (Perlboot) sowie viele andere interessante Lebewesen. Zudem gibt es eine Lichtshow mit musikalischer Untermalung im Bereich des gewaltigen Tiefenbachganges.

Mit dem Code „Tag des Geotops“ erhalten Gäste bei online-Buchungen insgesamt 2€ Rabatt für die Führungen „Fossilienreise“ und „Erste Einfahrt“. Nachträglich eingereichte Rabattcodes können nicht berücksichtigt werden.

Im Klutertberg in Ennepetal befindet sich nicht nur die gleichnamige Schau- und Riesenhöhle. In westlicher Richtung reihen sich, wie an der Perlenschnur gezogen, etliche weitere Höhlen aneinander, die auch Teil des Nationalen Naturmonuments sind und ebenso wie die Kluterthöhle während des Zweiten Weltkriegs als Luftschutzbunker genutzt wurden. Reste von Einbauten erinnern noch heute an diese Zeit. Die Entdeckung dieser Höhlen begann mit dem Bau der Talbahnlinie in den 1880er Jahren, als die mehr als 1300 m lange Bismarckhöhle angeschnitten wurde. An den Wänden befinden sich, wie auch in der Kluterthöhle, Strukturen von Korallen und Stromatoporen. Weiter westlich liegen zwei Mittelhöhlen – der Russenbunker und die Russenhöhle. Die ca. vier- bis fünfstündige Höhlentour beginnt um 12 Uhr mit Erläuterungen im Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e. V. Bei dieser speziellen Tour wird auch auf einem Teil des neuen Ennepetaler Karstweges über den Klutertberg gewandert und es muss teilweise etwas geklettert oder auf dem Bauch liegend durch Engstellen gekrochen werden. Ein Helm ist daher zwingend erforderlich. Alte Kleidung und festes Schuhwerk werden ebenfalls empfohlen. Eine funktionierende Taschenlampe/Kopflampe sollte mitgebracht werden, kann zur Not aber auch an der Höhlenkasse gekauft werden. Die Führung (ab 16 Jahre) kostet 25,00 Euro pro Person.

 

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 Naturfreibad im „Platsch“ ist ab sofort um ein Highlight reicher

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Gäste des Naturfreibads im „Platsch“ dürfen sich in der kommenden Freibadsaison auf ein weiteres Highlight freuen. Am Donnerstag wurde durch ein Ravensburger Unternehmen für den Schwimmer-Bereich eine Water-Climbing-Anlage angeliefert. Aus dem Wasser heraus kann man sich wie an herkömmlichen Kletteranlagen auf verschiedenen Routen, von leicht bis schwer, nach oben hangeln. Eine Herausforderung wird sein, die Haltegriffe über Kopf zu erreichen, um bis ganz nach oben zu kommen. Falls das nicht klappt – nicht schlimm, man fällt zurück ins Wasser.

Das Fundament für die Anlage wurde bereits beim Bau des Naturfreibades erstellt und nimmt jetzt einen stabilen Edelstahlträger auf, der die Water-Climbing-Wand aus Makrolon stützt. Rund eine Tonne wiegt die 2,70 Meter und 3 Meter breite Konstruktion. Die Beschaffung der rund 101.000 Euro teuren Water-Climbing-Wand wurde zu 65 Prozent gefördert durch VITAL-NRW, ein Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Entwicklung attraktiver ländlicher Räume unterstützt. „Wir sind der Bezirksregierung Arnsberg sehr dankbar, dass sie die Fördermittel trotz des immer wieder verschobenen Liefertermins für unser Projekt festgehalten haben“, so Bürgermeisterin Imke Heymann, zugleich Vorsitzende des Aufsichtsrats der Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG.

In der kommenden Saison können sich dann Kletterbegeisterte an der neuen Anlage üben. Langweilig wird es dabei wohl nicht werden, denn die Haltegriffe sind versetzbar, so dass immer wieder neue Kletterrouten entstehen. Auch in anderen Bereichen des Naturfreibades wird alles für die kommende Saison fitgemacht, in der hoffentlich wieder viele Gäste das „Platsch“ besuchen dürfen. In der Außengastronomie wartet man derzeit noch sehnsüchtig auf die Elektrogeräte für die Küche, damit die Räume endgültig eingerichtet werden können und ein Probebetrieb stattfinden kann. 

 

Kluterthöhle spendet Schlafsäcke an Unsichtbar e.V.

Presse Unsichtbar

Obdachlose sind besonders von der Corona-Pandemie betroffen. Leere Einkaufsstraßen bedeuten, dass kein Geld durch Betteln eingenommen wird. Auch leere Pfandflaschen sind rar. Die Kluterthöhle und Freizeit GmbH hat Menschen, die auf der Straße leben, 15 Schlafsäcke gespendet. Der heimische Verein Unsichtbar, der sich um Obdachlose kümmert, hat die Spende dankend entgegengenommen „Bis zum Beginn der Corona-Pandemie haben wir an unsere Kurgäste bei Bedarf Schlafsäcke zur Ausleihe ausgegeben“, erklärt Svenja Böttcher, Abteilungsleiterin der Kluterthöhle und Freizeit GmbH. Für den Kurbetrieb unter Corona-Bedingungen muss sich nun jeder Gast einen eigenen Schlafsack mitbringen. „Wir haben uns entschieden, auch danach keine Schlafsäcke mehr auszugeben“, sagt Böttcher. So entstand die Idee, die Schlafsäcke zu spenden, natürlich frisch gereinigt. Der Kontakt zu dem Verein bestand bereits durch die Reihe „Höhlenklänge“. Bei der Übergabe erklärte Andreas Steinhof, Pressesprecher von Unsichtbar e.V., dass die Schlafsäcke für das Frühjahr bestens geeignet sind. „Die Pandemie macht den Leuten auf der Straße das Leben richtig schwer. Wir freuen uns mit den Schlafsäcken helfen zu können.“, erklärte er. „Auch für uns ist es ein gutes Gefühl zu helfen.“, so Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle und Freizeit GmbH. Unsichtbar besucht insbesondere Obdachlosenheime und Treffpunkte, um Gespräche zu führen und bei Bedarf Obdachlose mit einer Grundausstattung zu versorgen. Dazu gehört „TOM“, die „Tasche für obdachlose Menschen“, die unter anderem Hygieneartikel enthält und natürlich die Kontaktdaten von Unsichtbar. Unterwegs sind die Aktiven des Vereins im Raum EN, Wuppertal, Hagen und Bochum, der Verein ist rund um die Uhr erreichbar.

 

ABSCHLUSS DER KULTGARAGE - ANDREAS WEBER ZU GAST! 

 Plakat

Zum Abschluss der Kultgaragen-Saison 2020 und 2021 wird Andreas Weber am 11.09.2021 im Haus Ennepetal zu Gast sein. Der Einlass ist ab 19:00 Uhr. Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr. Karten sind im Vorverkauf in der Tourist-Info im Haus Ennepetal, bei der Rathaus-Info und über www.reservix.de für 15,00 Euro sowie an der Abendkasse für 17,00 Euro erhältlich.

 

Einnahmen aus der Konzertreihe „Höhlenklänge“ gespendet

Pressefoto

Glückliche Gesichter bei der Spendenübergabe im Geopark Infozentrum im Haus Ennepetal. 2.500 Euro spendeten der Initiator und Hauptakteur der Konzertreihe „Höhlenklänge“ Bernhard Mielchen und die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG an den Verein „Unsichtbar e.V.“ Der Verein hilft Obdachlosen und sozial schwachen Menschen einen Weg aus dieser Situation zu finden. Holger Brandenburg, Vorsitzender des Vereins, sowie Marie Rohleder nahmen die Spende entgegen.

Traditionell stellt die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG für die organisatorische Abwicklung der Konzerte Personal zur Verfügung, Bernhard Mielchen spielt ohne Gage.

„Wie schon in den Vorjahren ist der komplette Erlös der „Höhlenklänge“ für einen guten Zweck bestimmt. „Wir bemühen uns immer, Vereine und Einrichtungen aus der Region mit einer Spende bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, so Gesundheitsberater und „Klangweber“ Bernhard Mielchen. Auch Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG, freut sich über den Erfolg der Veranstaltungsreihe. „Rund 160 Besucher haben die Höhlenklänge 2019 besucht. Wir freuen uns darüber, dass die Konzerte so viel Anklang finden und wir mit dem Erlös wohltätige Vereine unterstützen können.“

Seit 2013 gibt es bereits die Konzerte in der Höhle, bei denen die Besucher auf eine besondere Klangreise gehen. Mit Hilfe von Gong, Klangschale, Flöte und weiteren Instrumenten versetzt Bernhard Mielchen die Besucher in eine ganz besondere Stimmung – und das zum Teil in völliger Dunkelheit. Zwischen 30 und 40 Besucher finden bei den Konzerten in der „Kirche“ oder der „Gralsburg“ Platz.

Auch im Jahr 2020 wird es wieder Konzerte geben. Aufgrund der aktuellen Klimadiskussion gehen die Gelder diesmal an den Aufbau des Steinzeitwaldes, um den Standort Ennepetal und das allgemeine Klima zu fördern.  

 

 

Kluterthöhlensystem ist zweites Nationales Naturmonument in Nordrhein-Westfalen

Presse Naturnonument

Es begann mit dem Wunsch nach einer neuen, ausdrucksstarken Beleuchtung und offenbarte einen einzigartigen Schatz: Ursprünglich sollten 2014 lediglich die alten Lampen in der Ennepetaler Kluterthöhle gegen eine neue LED-Beleuchtung ausgetauscht werden. Doch bei der anschließenden Reinigung der Höhlenwände vom Bohrstaub entdeckte man eine unglaubliche Fülle an versteinerten Korallenriffbewohnern, so dass mit finanzieller Unterstützung durch die NRW-Stiftung ab 2016 der Rest des versteinerten Korallenriffs renaturiert und zeitgleich die Beleuchtung komplett ausgetauscht wurde.

Schon während der Renaturierung initiierte der Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. diesen lange verborgenen Schatz zum Nationalen Naturmonument ausweisen zu lassen. Gemeinsam mit der Stadt Ennepetal und der Kluterthöhle und Freizeit GmbH und Co. sowie zahlreichen Unterstützern stellte man den Antrag. Nun ist es soweit: Das gesamte Kluterthöhlensystem ist nach den Bruchhauser Steinen das zweite Nationale Naturmonument in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit gibt es außerhalb NRW´s mit den Ivenacker Eichen in Mecklenburg-Vorpommern und dem „Grünen Band“ in Thüringen bislang nur zwei weitere Gebiete dieser Kategorie.

Stefan Voigt: Ausgezeichneter Botschafter der Unterwelt

(pen) "Stefan Voigt - dieser Name ist seit fast vier Jahrzehnten untrennbar mit der Kluterthöhle verbunden. Sein Enthusiasmus ist ansteckend, seine Ideen und Ratschläge sind unbezahlbar. Seine Auftritte als Höhlenexperte machen ihn gleichermaßen zum Botschafter der Unterwelt wie zum Werbeträger für Kluterthöhle, Ennepetal und den Ennepe-Ruhr-Kreis." Für Landrat Olaf Schade ist klar: Auch wenn Voigt sich quasi im Verborgenen und unter meterdicken Felsgestein ehrenamtlich engagiert, er erhält das Bundesverdienstkreuz völlig zurecht.

Natürlicher Badespaß: Freizeitbad platsch wird zum Freibad mit biologischer Wasseraufbereitung umgebaut

Eingebettet in eine malerische Landschaft liegt das Freizeitbad platsch bereits jetzt schon idyllisch im Grünen. Zukünftig soll der Freibadbetrieb noch grüner und umweltfreundlicher werden. Der Grund: Das platsch wird zu einem Freibad mit biologischer Wasseraufbereitung umgebaut. Kein Tropfen Chlor ist dann mehr im Spiel. Gespeist durch Wasser der Ennepe, gereinigt durch Pflanzen und mineralische Bodenfilter – nur die Natur selbst sorgt für Wasserqualität erster Klasse. Lesen Sie mehr zu dem geplanten Umbau und den Details unter www.platsch-en.de.

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Wird die Kluterthöhle Nationales Naturmonument?

Auslegung des Entwurfs der Schutzgebietsverordnung beginnt am 3. August

Wird die Ennepetaler Kluterthöhle Deutschlands drittes Nationales Naturmonument? Die Ampeln dafür stehen derzeit allesamt auf Grün! Am 3. August beginnt die sechswöchige Auslegung des Entwurfs der entsprechenden Schutzgebietsverordnung durch die Bezirksregierung Arnsberg. Sie wird ausgelegt am Sitz der Bezirksregierung, bei der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises und in der Tourist-Info im Haus Ennepetal, Gasstr. 10. „Dadurch haben die Bürgerinnen und Bürger auch außerhalb der Bürozeiten die Möglichkeit, Einblick in die Unterlagen zu nehmen“, so Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle & Freizeit GmbH & Co. KG.

Nationales Naturmonument

Im Februar letzten Jahres wurde gemeinsam von der Stadt Ennepetal, der Kluterthöhle & Freizeit GmbH und dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. der Antrag auf Ausweisung der Kluterthöhle als Nationales Naturmonument an Johannes Remmel, den damaligen Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, gestellt. Beigefügt wurden positive Stellungnahmen der Nachbarstädte und einschlägiger Organisationen wie z.B. des Geo-Parks Ruhrgebiet.

Riesenehre für die Kluterthöhle: Innovationspreis KulturReiseLand NRW

Bürgermeisterin Imke Heymann und Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle & Freizeit GmbH, haben auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin den Innovationspreis KulturReiseLand NRW 2018 erhalten. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt durch Tourismus NRW ins Leben gerufen, um kulturtouristische Ziele abseits der urbanen Zentren Nordrhein-Westfalens zu fördern und stärker in eine touristische Vermarktung einzubinden.

Die Ennepetaler Kluterthöhle setzte sich mit ihrer Bewerbung in einem mehrmonatigen Auswahlverfahren gemeinsam mit der Offenbach-Gesellschaft, der Stadt Petershagen und der Frechener Stiftung KERAMION gegen 23 weitere Bewerber durch.

Innovationspreis

Finanzspritze für die Vereine „Unsichtbar“ und „Der Blumenstrauss in Ennepetal"

Strahlende Gesichter bei der Spendenübergabe im Geopark im Haus Ennepetal: Jeweils 1.600 Euro spendeten der Initiator und Hauptakteur der Konzertreihe „Höhlenklänge“, Bernhard Mielchen und die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG an die Vereine „Unsichtbar“ und „Der Blumenstrauss in Ennepetal“. Holger Brandenburg vom Unsichtbar e.V. und Manfred Michalko, Vorsitzende des Blumenstrauss e.V., nahmen die großzügigen Spendenschecks erfreut im Geopark im Haus Ennepetal entgegen. Scheckübergabe Höhlenklänge

Deutschlandweit einmaliges Naturerlebnis: Kluterthöhle erstrahlt nach abgeschlossenen Renaturierungsarbeiten in neuem Glanz

Die Säuberungs- und Renaturierungsarbeiten des dritten und letzten Bauabschnittes in der Kluterthöhle sind nunmehr mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege erfolgreich abgeschlossen worden. Am heutigen Freitag fand die Eröffnung des dritten Bauabschnittes mit hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Geopark-Center im Haus Ennepetal statt.

Dem gemeinnützigen Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. und der Kluterthöhle und Freizeit GmbH und Co. KG ist es durch die Förderung der NRW-Stiftung gelungen, die Höhlenwände vom Staub und Schmutz der Jahrhunderte zu befreien.

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Echt Ennepetal - Ennepetal neu entdecken

Interessante Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten, wunderschöne Natur und Unternehmen von Weltruf - all das ist Ennepetal. Gehen Sie mit uns auf eine Reise und erleben Sie Bekanntes und Unbekanntes aus einer ganz neuen Perspektive - "Echt Ennepetal" eben.

Sehen Sie hier die aktuelle Folge der Videoserie:

 

Kluterthöhle als besonders wertvoller Ort für Kinder ausgezeichnet

Die Kluterthöhle ist vom Deutschen Kinderschutzbund als „besonders wertvoller Ort für Kinder“ ausgezeichnet worden. Die Höhle wurde ausgewählt, da hier zahlreiche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche angeboten werden. Die Führungen sind besonders kinderfreundlich gestaltet. Das Team der Kluterthöhle freut sich über die Auszeichnung.

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Ennepetal MITTENDRIN mit buntem Programm zum Weltkindertag

Am 23. und 24. September findet das von der Kluterthöhle & Freizeit GmbH und Co. KG organisierte zweitägige Stadtfest „Ennepetal mittendrin“ in der Fußgängerzone Voerder Straße statt. Rund 50 Aussteller, bunt gemischt aus Schaustellern, Vereinen, Händlern und Informationsständen, stellen ein vielfältiges  Programm für die ganze Familie vor. Im Rahmen des Weltkindertages bereichert der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Ennepetal die Veranstaltung am Sonntag durch ein buntes Kinderprogramm auf dem Sparkassenvorplatz. Zwei Bühnen sorgen zudem am Samstag von 14 Uhr bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 Uhr bis 18 Uhr für ein abwechslungsreiches Programm.  Foto Ennepetal Mittendrin Presse

Von einer eindrucksvollen „Fossilienreise“ bis hin zur „Zeitreise“: Neue Führungen durch die Kluterthöhle ab Juli buchbar

Den tiefsten Punkt der Höhle erkunden, die verschiedensten Korallenarten entdecken oder dem Rauschen des Tiefenbachs lauschen: So haben die Besucher die Kluterthöhle sicherlich noch nie erlebt. Damit Besucher das größtenteils gesäuberte, einzigartig gut erhaltene Korallenriff live erleben können, hat die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG die neue Führung „Fossilienreise“ entwickelt. Sie wird ab Juli immer sonntags um 12:30 Uhr angeboten.

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Einige Überraschungen erwarten die Gäste: Ehemals verschüttete Bachläufe des Kluterthöhlensystems wurden freigelegt. Zudem erstrahlt die Höhle nach der Reinigung der Höhlenwände und durch die neue LED-Beleuchtung in einem völlig neuen Glanz. Inmitten des bizarren und atemberaubend schönen Korallenriffs finden sich die Vorfahren des lebenden Fossils "Nautilus" (Perlboot) sowie viele andere interessante Lebewesen. Zudem gibt es eine neu installierte Lichtshow mit musikalischer Untermalung im Bereich des gewaltigen Tiefenbachganges an der Fotografenbank. Die 70-minütige Führung geht durch die renaturierten, bisher nicht zugänglichen Höhlenbereiche. Der Eintrittspreis für Erwachsene (ab 16 Jahre) beträgt 10 Euro, Kinder (4-15 Jahre) zahlen 8 Euro.

Finanzielle Unterstützung der NRW-Stiftung für die Sanierung der Kluterthöhle gesichert

Nachdem die Säuberungs- und Renaturierungsarbeiten des 2. Bauabschnittes in der Kluterthöhle erfolgreich abgeschlossen wurden, steht jetzt auch der Renaturierung des letzten, dritten Bauabschnittes nichts mehr im Wege. Die NRW-Stiftung hat den vom Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. eingereichten Antrag für die Sanierung des 3. Bauabschnittes genehmigt. Harry Kurt Voigtsberger, Präsident der NRW-Stiftung, überreichte zu diesem feierlichen Anlass eine Urkunde mit der Fördersumme von 57.000 Euro an den Arbeitskreis Kluterthöhle e.V..

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Mithilfe der Finanzspritze wird der am stärksten frequentierte Bereich des Höhlensystems zwischen Eingang und Kirchweg saniert und barrierefreier gestaltet. Hierbei werden so viele Stufen wie möglich entfernt. Zudem sollen die Wände der Höhle intensiv gesäubert werden, sodass ein weiterer Teil des einzigartigen Fossilienriffs – bestehend aus zahllosen Korallen, Stromatoporen (ausgestorbene, koloniebildende Meerestiere) und anderen Riffbewohnern – freigelegt wird. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Beseitigung von Bauschutt aus dem 2. Weltkrieg und den 50er-Jahren. Alte Wegebeläge (Schlacken) aus dieser Zeit werden im Bereich der Wolfsschlucht entfernt.

 

Seniorenunion zu Gast in der Kluterthöhle

Erfolgreiche erste Einfahrt: Die Seniorenunion war zu Gast in der Kluterthöhle und nahm an der Führung "Erste Einfahrt" teil.

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Impressionen Rollen und Räder

Besser hätte das Wetter bei der diesjährigen Veranstaltung "Rollen und Räder" nicht mitspielen können: Zahlreiche Inliner,- Fahrrad- und E-Bike-Begeisterte nutzen die Gelegenheit, vom Freizeitbad platsch bis Burg einmal ganz entspannt und ungestört über die L699 zu rollen.