Wandertipp

Wanderweg auf Königsfeld

In Zeiten von Corona findet das Leben mit vielen Einschränkungen statt. Das bedeutet aber nicht, dass man auf einen Ausflug verzichten muss. Weitere Informationen hier.

Klutert-Käse

Klutertkäse 2

Original Klutert-Käse 
von Jules Käsekiste.
Erhältlich an der Information
im Haus Ennepetal.
Solange der Vorrat reicht!
Abgabe nur in handelsüblichen
Mengen.

 

Heilmöglichkeiten

Die Kluterthöhle bietet Therapieplätze mit Heilmöglichkeiten bei

  • Asthma bronchiale bei Überempfindlichkeit für Staub, Haare, Federn, usw.Asthma bronchiale katarrhalischer Art
  • COPD
  • chronischer Bronchitis
  • Heuschnupfen
  • allergischen Erkrankungen der Haut
  • Keuchhusten
  • Keuchhustenrekonvaleszenz
  • Raucherentwöhnung

Weitere positive Wirkungen ergeben sich

  • bei Schlafstörungen
  • zur Stärkung der Abwehrkräfte
  • zur Stressbewältigung und Entspannung
  • bei Neurodermitis

Die Durchführung der Therapie kann auf ärztliche Verordnung durch den Hausarzt oder den Ennepetaler Kurarzt Dr. med Karl-Ernst Dieckmann (Am Kamp 17 ~ 58256 Ennepetal                    ~ Tel.: 0 23 33 - 8 07 08) erfolgen. Insbesondere bei Vorerkrankungen wird empfohlen mit dem behandelnden Arzt oder dem Kurarzt Rücksprache zu halten.

Dauer

Damit sich der Therapieerfolg im gewünschten Maße einstellen kann, ist es erforderlich, die Therapie regelmäßig und lange genug durchzuführen. Die Therapiedauer ist vom Alter des Patienten, der Art der Erkrankung und verschiedenen anderen Faktoren abhängig und somit im Einzelnen vom behandelnden Arzt abzuwägen. Hierzu ist die Konsultation des Ennepetaler Kurarztes Dr. med. Karl-Ernst Dieckmann zu empfehlen, der die Öffnung der Therapiestationen im Nationalen Naturmonument Kluterthöhle in Zeiten von SARS-CoV-2 aus ärztlicher Sicht sowohl zur Vorsorge als auch zur Rehabilitation befürwortet.

Eine Kursitzung dauert maximal zwei Stunden.

Um einen Therapierfolg zu erzielen, sollten erfahrungsgemäß

  • Kinder, die an Keuchhusten erkrankt sind, mindestens zwei Wochen lang regelmäßig einmal am Tag für ca. zwei Stunden in der Kluterthöhle verweilen.
  • Kinder, die an einer Bronchitis erkrankt sind, ca. zwei bis drei Wochen lang regelmäßig einmal am Tag für ca. zwei Stunden in der Kluterthöhle verweilen.
  • Kinder, die an Asthma erkrankt sind, ca. drei bis vier Wochen lang regelmäßig einmal am Tag für ca. zwei Stunden in der Höhle verweilen.
  • Erwachsene Patienten drei bis vier Wochen ein bis zwei Mal täglich für ca. zwei Stunden einen Höhlenaufenthalt einplanen.

    Gegen eine längere Therapie ist aus medizinischer Sicht nichts einzuwenden; das Ergebnis lässt sich bei chronischen Erkrankungen weiterhin verbessern.

    Bei den meisten Patienten stellt sich in den ersten paar Tagen wenig oder kein spürbarer Erfolg ein. Viele Patienten kommen dann in eine Phase, in der es sogar zu einer mehr oder we-niger ausgeprägten Verschlechterung des Zustandes kommen kann. Dies sollte man positiv sehen, da es zeigt, dass die Therapie zu wirken beginnt. Im Allgemeinen dauert diese Phase ca. ein bis fünf Tage an. Danach folgt meist eine rasche und spürbare Besserung des gesundheitlichen Befindens.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Je länger man nach dieser ersten, etwas „schlechteren“ Phase in der Höhle therapiert, desto besser und anhaltender kann der Therapieerfolg sein!

Öffnungszeiten

Montags bis freitags von 9.30 bis 16.30 Uhr mit je zwei festen Zeiten (von 9.30 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 16.30 Uhr) zur Durchführung von Kursitzungen (jeweils maximal zwei Stunden).

Patienten, die das erste Mal die Kluterthöhle besuchen, melden sich zunächst telefonisch unter 02333 988013 an und vereinbaren einen Termin für die erste Kursitzung. Sie erhalten vorab einen Anmeldebogen, den Sie vor Ihrer ersten Kursitzung ausfüllen, sowie unsere Kurordnung.

Anschließend leitet unser Höhlenpersonal alle neuen Patienten zur Therapiestation. Eine Vor-besichtigung der Therapiestation ist nicht möglich.

Tag Kurzeiten
Montag 9.30 - 11.30 Uhr / 14.30 - 16.30 Uhr
Dienstag 9.30 - 11.30 Uhr / 14.30 - 16.30 Uhr
Mittwoch 9.30 - 11.30 Uhr / 14.30 - 16.30 Uhr
Donnerstag 9.30 - 11.30 Uhr / 14.30 - 16.30 Uhr
Freitag 9.30 - 11.30 Uhr / 14.30 - 16.30 Uhr
Samstag Geschlossen
Sonntag/Feiertag Geschlossen
Geschlossen  

Letzter Einlass für Patienten: 14.45 Uhr

Kosten

 Je Kursitzung werden 10 € berechnet. Darin enthalten ist eine Einweg-Schutzmaske, die auf dem Weg zur Therapiestation in der Höhle zu tragen ist, um das Ansteckungsrisiko für das Personal und weitere Gäste und zu minimieren.

Die Bezahlung der Sitzungen vor Ort erfolgt wann immer möglich kontaktlos.

Die Kosten für die Kur werden von einigen, jedoch nicht von allen, Krankenkassen übernommen. Vor Beginn der Planungen ist daher die zuständige Krankenkasse einzubeziehen und um Kostenübernahme zu bitten.

Hygienevorschriften

Wichtige Hinweise:

  • Feste Zeitfenster für den Kurbetrieb.
  • Besuch der Höhle nur nach Voranmeldung/ Vereinbarung fester Therapietermine.
  • Reduktion der Aufenthaltsfläche im Bereich der Kasse/ Anmeldung der Kluterthöhle .
  • Bitte einzeln eintreten.
  • Bitte bei Betreten des Kassenbereichs die Hände desinfizieren.
  • Bitte zahlen Sie möglichst bargeldlos mit EC-Karte.
  • Kurpatienten erhalten von uns seit jeher ein Anmeldeformular zur Dokumentation der Kontaktdaten.
    Wir werden dieses hoffentlich nicht nutzen müssen, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, könnten dies, wenn erforderlich, aber tun.
  • Neupatienten werden einzeln zur Kurstation geführt und über die Kurordnung informiert.
  • Das Tragen eines Mund-/Nasen-Schutzes ist auf dem Weg zu den Therapiestationen und wieder zurück für alle Patienten verpflichtend.
  • Die Liegen auf den Therapiestationen haben einen Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Das Verrücken der Liegen durch Patienten ist daher nicht zulässig.
  • Halten Sie sich an die geltenden Hygieneregeln.
  • Schlafsäcke und persönliche Gegenstände sind nach der Kursitzung aus der Höhle zu entfernen. Auch der eigene Müll ist bitte privat außerhalb der Höhle zu entsorgen, da wir auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Infektionsrisiko möglichst minimal halten möchten.